Training,
das auf
dich passt
Jedes Programm bei PrimeVista wird auf Basis einer Eingangsanalyse erstellt — Fitnesslevel, Beweglichkeit und verfügbare Zeit fließen direkt in den Plan ein. Kein Standardprogramm, keine kopierten Vorlagen.
Was ein individuelles Programm ausmacht
Drei Kernbereiche bestimmen, wie ein Programm aufgebaut wird — und warum generische Pläne hier nicht ausreichen.
Eingangsanalyse
Bevor ein Plan entsteht, werden Bewegungsqualität, Kraftwerte und Regenerationsfähigkeit erfasst. Konkrete Messwerte ersetzen dabei Annahmen. Das Ergebnis ist ein Ausgangsprofil, das als Referenz für alle späteren Anpassungen dient.
Programmaufbau
Belastung, Erholung und Übungsauswahl werden aufeinander abgestimmt. Kein Block wiederholt sich mechanisch — Progression folgt dem tatsächlichen Fortschritt, nicht einem festen Wochenplan.
Laufende Anpassung
Programme werden nicht einmalig erstellt und dann vergessen. Alle vier Wochen werden Daten ausgewertet und der Plan entsprechend angepasst — bei Plateaus, Verletzungsrisiken oder veränderten Zielen.
Wie Fortschritt sichtbar wird
1.Jedes Programm enthält messbare Zielwerte — zum Beispiel spezifische Wiederholungszahlen bei Grundübungen oder Zeitwerte bei konditionellen Einheiten. Diese Werte werden dokumentiert, nicht geschätzt.
2.Zwischen Woche 1 und Woche 6 zeigt sich in der Regel eine spürbare Veränderung in der Bewegungsqualität. Das ist kein Versprechen — es ist eine Beobachtung aus abgeschlossenen Programmzyklen.
3.Teilnehmer erhalten nach jedem Messzyklus einen kurzen schriftlichen Bericht. Dieser enthält Vergleichsdaten, keine Motivationsfloskeln.
Ein typischer 12-Wochen-Zyklus gliedert sich in drei Phasen: Aufbau, Belastung und Deload. Wer sich in Woche 8 befindet, hat die intensivste Phase bereits hinter sich — der Körper beginnt, die Reize zu verarbeiten.